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Vzbgm.in Regina Penninger setzte sich für eine Kostenübernahme zugunsten der Eltern ein |
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Zusätzlich entstehende Kosten für die Sommerkinderbetreuung
werden von der Gemeinde Gallneukirchen übernommen
Aufgrund des prekären Personalmangels war es heuer trotz intensiver Suche für das OÖ. Hilfswerk nicht möglich,
den üblichen Sommerkindergarten in Gallneukirchen personell zu besetzen. Stattdessen wird eine Sommerbetreuung
angeboten, bei der allerdings die Förderung des Landes OÖ für die Gemeinde wegfällt und von dieser gänzlich
übernommen werden muss. Zusätzlich müssten alle Eltern der betroffenen Kinder noch einen gestaffelten Tarif
zahlen, da die Sommerbetreuung im Gegensatz zum Sommerkindergarten ganztägig gezahlt werden muss. Beim Kindergarten
hingegen wäre der vormittägliche Besuch nicht zu bezahlen.
Für viele Eltern würde dies gerade in schwierigen Zeiten eine überraschende zusätzliche Ausgabe darstellen. Auf
Initiative von Vzbgm.in Regina Penninger wurde im Bildungsausschuss einstimmig dafür gestimmt, dass den Eltern
keine zusätzlichen Kosten entstehen sollen und die Gemeinde die Kosten für die Betreuung an den Vormittagen übernimmt.
Insgesamt werden der Gemeinde Gallneukirchen dadurch Kosten von rund 12.000.- bis 14.000.- entstehen, wobei der Löwenanteil
allerdings auf die entfallene Förderung des Landes OÖ fällt.
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